Können Sie uns kurz Ihre Einrichtung vorstellen und Ihren Aufgabenbereich darin beschreiben?
Das St. Elisabeth Krankenhaus in Eutin ist ein Fachkrankenhaus für Geriatrie und Palliativmedizin in Ostholstein. Das Team der Therapieabteilung besteht aus Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, medizinischen Bademeistern/ Masseuren und Psychologen.
Wir beschäftigen uns mit der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen des alternden Menschen. Das Hauptziel unserer ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bemühungen ist es, die Beweglichkeit und damit Selbständigkeit unserer Patienten zu verbessern, um dadurch ihre Lebensqualität und die Möglichkeiten der Teilhabe am Leben zu steigern.
Seit wann nutzen Sie die WONDERWALL in Ihrer Klinik?
Die Wonderwall haben wir pünktlich zum Bezug unserer neugebauten Komfortstation im August 2025 erhalten.
Was hat Sie dazu bewegt, sich für die WONDERWALL zu entscheiden?
Wir haben die Wonderwall auf der Therapiemesse in Hamburg 2024 kennengelernt und auf Anhieb hatten wir Ideen wie diese auch bei unseren geriatrische Patienten zum Einsatz kommen könnte.
In welchen Bereichen Ihrer Klinik wird die WONDERWALL eingesetzt (z. B. Physiotherapie, Reha, Geriatrie, Sportmedizin)?
In der Geriatrie wird die Wonderwall sowohl von den Physiotherapeuten als auch Ergotherapeuten genutzt.
Welche Vorteile sehen Sie im täglichen Einsatz der WONDERWALL für Ihre Patient:innen und Ihr Therapeutenteam? Wo werden Sie entlastet und unterstützt?
Zur Wonderwall haben wir eine sehr ausführliche Schulung/Produktvorstellung und auch ein Übungshandbuch erhalten. Bisher bekannte und oft genutzte Therapiematerialien wie z.B. das Theraband lassen sich mit der Wonderwall kombinieren. Dadurch wächst die Kreativität und das Übungsrepertoire der Kollegen.
Gibt es bestimmte Therapieansätze oder Patientengruppen, für die sich das System besonders bewährt hat?
Besonders Übungen zur Verbesserung der Kraft, der Körperwahrnehmung und der Balance haben sich bereits in den ersten Monaten der Nutzung bewährt.
Welche Auswirkungen hat die WONDERWALL auf die Qualität Ihrer therapeutischen Angebote?
Die Wonderwall ist ein wertiges Therapiegerät, welches auch die Patienten als solches wahrnehmen. Es regt die Kreativität und den fachlichen Austausch unter den Therapeuten an.
Wie beurteilen Sie die Benutzerfreundlichkeit des Systems aus Sicht Ihrer Therapeut:innen?
Anhand des Benutzerhandbuchs und nach der ausführlichen Schulung trauten sich die Kollegen schnell zu mit der Wonderwall zu arbeiten. Vieles an der Wonderwall ist selbsterklärend und im Benutzerhandbuch zudem gut erklärt. Es finden sich auch mehrere Videos auf der Seite der Wonder GmbH. Ein rundum sehr benutzerfreundliches Produkt.
Wie reagieren Patient:innen auf die Arbeit mit der WONDERWALL? Gibt es Feedback, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?
Die Patienten nehmen die Wonderwall gut an. Bei ihrem zweiwöchigen Aufenthalt in unserer Klinik lassen sich so viele Übungsvariationen einbauen, dass die Patienten stets neue Übungen kennenlernen. Diese Variation kommt gut an.
Was würden Sie anderen Entscheidern über die WONDERWALL erzählen?
Sollten Sie sich für den Einsatz der Wonderwall interessieren, können wir Sie nur ermutigen. Die Akzeptanz bei Therapeuten und Patienten ist groß. Wir haben uns dafür entschieden erstmal klein anzufangen mit einer 1 m breiten Wand mit 5 Applikationen, um diese nach Akzeptanz und Integration in den Behandlungsalltag noch nach den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter erweitern zu können.
Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir auf eine Differenzierung aller Geschlechter. Entsprechende Begriffe gelten daher für alle Personen.